| Synchroblend | ||
| Das Dosiersystem Synchroblend arbeitet nach dem volumetrischen Dosierprinzip. Dabei wird jede Komponente mit einer Dosierscheibe in exakt gleichgroße Einheiten geteilt und synchron mit den anderen Komponenten zudosiert. Durch diese synchrone Dosierung gelangen die Komponenten immer gleichzeitig im rezepturgetreuen Mischungsverhältnis in den Sammelbehälter. Dadurch ist zu jedem Zeitpunkt des Dosiervorgangs die Einhaltung der Rezeptur gewährleistet, und außerdem wird bei der Granulatverarbeitung kein mechanischer Mischer benötigt. Durch die Reduzierung des Materialvorrats über der Einzugszone sind Entmischungen auch bei kritischen Additiven zuverlässig ausgeschlossen. Zur Gewährleistung einer gleichmäßigen Mischung kann bei der Verarbeitung von Pulveradditiven und Mahlgut ein zusätzlicher Mischer eingesetzt werden. Alle Dosierstationen sind als Wechselstationen ausgelegt, können also z. B. bei häufigen Material- oder Farbwechseln einfach und problemlos ausgetauscht werden. Die Mikroprozessor-Steuerung kann bis zu 50 Rezepturen speichern. Alle Meldungen erscheinen im Klartext und werden in einem Ereignisprotokoll gespeichert. Die wichtigen Funktionen sind durch ein Paßwort vor unbefugtem Zugriff geschützt. Die Steuerung ist kommunikationsfähig. Der Anschluß eines Druckers ist möglich. |
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